Berufliche Integration nach stationärer Suchtbehandlung (BISS) wird zum Regelangebot
Nachdem Ende März 2013 der Abschlussbericht der Evaluation des Modellprojekts BISS mit sehr positiven Ergebnissen vorgelegt wurde und das Modellprojekt sowohl von den Betroffenen als auch von den kooperierenden Arbeitgebern sehr gut angenommen wurde, hat die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, die dieses Modell maßgeblich unterstützte, eine Weiterfinanzierung für den Regelbetrieb zugesagt. Wir freuen uns sehr darüber, insbesondere auch deshalb, weil es uns in den vergangenen drei Jahren gelungen ist, über 80 ehemalige Drogenabhängige langfristig in den Ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Besonders erfreulich ist, dass sich gegenwärtig 15 Teilnehmer/-innen am BISS-Programm in einer Berufsausbildung befinden. Etliche haben diese in den vergangenen zwei Jahren bereits erfolgreich abgeschlossen und sind mit fundierter Ausbildung in den Arbeitsmarkt integriert.

Am 01.07.2013 wurde das erfolgreiche Berufsintegrations-Projekt im Beisein von Herrn Peter Weiß, dem örtlichen CDU-Bundestagsabgeordneten, und dem 1. Direktor der Deutschen Rentenversicherung, Hubert Seiter, der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir freuten uns über den Besuch und werten ihn als Anerkennung und Würdigung der erfolgreichen Arbeit.

 

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